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Reisetagebuch
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Über die Grenze nach Ecuador |
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13.03.2006 |
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Kinder spielen am Strand
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Von Mancora aus ging es dann früh morgens mit einem Direktbus von Ormeño weiter über die Grenze nach Guayaquil, der grössten Stadt Ecuadors. Die Fahrt war eine Tortur bei der Hitze, bei der auch die Klimaanlage nicht mehr viel half.
Von Guayaquil aus nahmen wir gleich einen Bus weiter ins zweieinhalb Stunden entfernte Salinas, einen Strandort an der Westküste. Eigentlich ein recht teurer Ort, doch wir hatten Glück und fanden noch eine billige Übernachtungsmöglichkeit.
Am nächsten Morgen fuhren wir dann über den Knotenpunkt La Libertad weiter nach Montañita, einen der wohl bekanntesten Strände Ecuadors, der auch das Ziel fast aller Surfer und Backpacker ist. Dort übernachteten wir in "La Casa Blanca" direkt im Zentrum und nur eine Ecke vom Strand entfernt.
Montañita ist wirklich der Backpacker-Treffpunkt schlechthin. Und viele bleiben auch dort hängen, verkaufen Schmuck, surfen oder machen ein Restaurant oder eine Bar auf. Daher gibt es für so einen kleinen Ort auch unzählige Bars, Cafes und Restaurants mit exotischen Speisen aus aller Welt.
Als wir am Sonntag dort ankamen, war der Strand noch überfüllt mit Leuten, nicht gerade nach meinem Geschmack. Aber unter der Woche ist es dann gleich viel ruhiger und man fühlt sich am Strand nicht ganz so wie in einer Sardinenbüchse. Zum Baden ist der Strand wirklich super! |
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